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Hochschulnews der Aachener Zeitung

  • Längere Verträge für Wissenschaftler?

    84 Prozent der rund 160.000 Nachwuchswissenschaftler an deutschen Hochschulen haben Zeitverträge unterschrieben. Auch ein großer Teil der 30.000 Mitarbeiter an Forschungseinrichtungen wie Fraunhofer-Instituten arbeitet befristet.

  • Weniger Bafög für Studenten mit Wohnsitz bei den Eltern

    Studenten, die noch bei den Eltern leben, müssen mit weniger Bafög auskommen. Das gelte auch dann, wenn die Eltern Sozialleistungen beziehen, entschied das Verwaltungsgericht Mainz in einem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss (Az. 1 K 726/14.MZ). Geklagt hatte ein Student der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der bei seiner Mutter wohnt.

  • Teilzeitaktivist oder Dauerfernseher: Kuriose Nebenjobs für Studenten

    Neben dem Studium jobben? Das gehört für viele Studenten zum Uni-Leben dazu. Wem kassieren oder servieren zu langweilig ist, dem bietet die Joblandschaft auch außergewöhnlichere Alternativen. Statt Regale einzuräumen oder Akten zu kopieren, können sich Studenten auch für das Jagen von Heißluftballons oder einfach Fernsehen bezahlen lassen. Hier kommen sieben spannende Alternativen zu typischen Studentenjobs.

  • Private Hochschulen wachsen in NRW schneller als öffentliche

    An nordrhein-westfälischen Privathochschulen steigt die Zahl der Studenten stärker als an anderen Universitäten und Fachhochschulen. So studieren im Wintersemester 2014/15 rund 67.200 Personen an einer privaten Hochschule. Das entspricht einem Anstieg von 14,9 Prozent im Vergleich zum Wintersemester davor, wie das Statistische Landesamt am Mittwoch mitteilte.

  • Betreuungsverhältnis an den Universitäten hat sich verschlechtert

    Die Zahl der Universitäts-Professoren ist 2013 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Trotzdem hat sich das Betreuungsverhältnis verschlechtert. Das berichtet die Zeitschrift „Forschung und Lehre” (Ausgabe Januar/2015) und bezieht sich dabei auf Zahlen des Statistischen Bundesamts.